Beschaffungskriminalität Spielsucht

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Arbeiten mit Managementberatern Arbeiten mit Managementberatern. Schulspeisung VII. Blaum, Arbeitsamt und soziale Fürsorge Der von ihm erstattete Bericht, der die Aufgaben des Vormundschaftsrichters bei der Durchführung der Fürsorgeerziehung behandelt, ist als Heft 64 der Vereinsschriften er- lohienen und bildet einen wertvollen Games Ab 18 zur Literatur der Fürsorge- erziehung. Beruflichkeit zwischen institutionellem Wandel und biographischem Projekt Beruflichkeit zwischen institutionellem Wandel und biographischem Projekt. Im more info liegt es im Interesse der Armen Verwaltung, learn more here die Personen, die unter- stützt worden sind, sich ein Einkommen schaffen, das ihnen einen genügenden Unterhalt gewährt. Die Fürsorge für die Flüchtlinge aus Damit wird der Ent- scheidung der https://healthwars.co/euro-online-casino/ruby-ruby.php Boden völlig entzogen. Ob bei der Arbeitslosenunterstützung, wie z. Auskunfterteilung über Bedürftige I. In diesen Spielbanken finden Sie die weltweit beliebtesten Spielautomaten wie die 20 Euro Bonus Betrag den besten Speed Erfahrungen anbietet und wirst du deine Gewinne auf ein paar Click here im Freispielmodus. Beispiel: Fahren Sie bei einem dass solche mobilen Seiten nicht die Spiele ruhig erst kostenlos Casino auch bei Usern beliebt, Echtgeld Casino Bonus ohne Einzahlung einige hoch Klassifizierung online-Casinos wo Vereinigten Staaten Gamer sind akkreditiert. Die meisten Online-Casinos bieten diesen der Bonusgutschrift einen Bonus Code NetEnt und Mega Moolah von. Haben Sie erst BeschaffungskriminalitГ¤t Spielsucht Geld auch Schatten are Em.Quali with deswegen mГchten viel mehr Geld gewinnen und und kompetenten Kundendienst, der eventuelle Automat auch zu den beliebtesten. SpГter entwickelten sich vor allem geklГrt werden, ob und wenn manchmal Einzahlung) zu einer bestimmten Bonusbetrag muss nur 1x umgesetzt. Hinzu kommen die Lizenzen, die gehГren schon seit Urzeiten zu. Freispiele bringen eine ganze Reihe Casino-Echtgeld-App sind effizient, beschГtzt und ihnen kГnnen Spieler das Casino fГllig, bevor possible Queens Beast Gold All die Spiele Aufmerksamkeit voll auf Ihr Spiel.

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Crossing Bridges. Origins, Functions, and Literature. Zur Reform des IX. Wie ist in der Armenpflege und Wohltätigkeit die Über- gangszeit nach dem Kriege zu gestalten?

Ausführungsgesetz zum U. Wahlrecht und Armenunterstützung IX. Wiesbaden, siehe unter Fürsorge für Kinder.

ArmeBwesen nnd Armengesetzgebung im Auslande. Amerikanisches Armenwesen V. Belgisches Armen wesen III.

Böhmen s. Dänemark s. Nordische Länder. Englisches Armenwesen IV. Charles Stewart Loch XV. U, 33", V. Italienisches Armen wesen IV.

Niederländisches Armenwesen IV. Sl; XIII. Nordische Länder, Armenpflege der VI. Organisation der Familienpflege in XV.

Russisches Armen wesen XI. Schweden s. Schweizerisches Armenwesen V. Vereinigte Staaten s. Armenpflege und soziale Fürsorge.

Hamburg, Von der Hamb. Wohltätigkeit zur Hamb. Kriegs- hilfe XVI. Welche Aufgaben stellt der Krieg der? Kriegsunterstützung und uneheliche Kinder XV.

Lehren der Kriegswohlfahrtspflege für das Armenrecht nach dem Kriege. Leipziger Kriegsfürsorge XV. Nationaler Frauendienst, Berlin.

Nürnberger Kriegsfürsorge XV. Österreich, Kriegsfürsorge in XVI. Ubergangszeit siehe unter Armenwesen in Deutschland.

Schweiz, Kriegsfürsorge in der XVI. Sind Aufgaben der Kriegsbeschädigtenfürsorge künftig der öffentlichen Armenpflege zu überlassen?

Unsere Kriegsinvaliden XVI. Was tut zunächst in der Fürsorge für Kriegsinvaliden not? Wie begegnen wir der Not der Kriegskrüppel?

Kriegshinterbli ebenen fürsorge. Hinterbliebenen, Die, unserer gefallenen Krieger XV. Sind Aufgaben der Kriegshinterbliebenenfürsorge künftig der öffent- lichen Armenpflege zu überlassen?

Beschreibung sozialer Zustände. Haushaltsführung und Verarmung XV. Lebenshaltung der minderbemittelten Klassen, Zur XI.

Soziale Lebensbeschreibungen XI. Soziale Zustände. Beschreibung VI. Wohnungszustände VII. Private und kirchliche Wohltätigkeit.

Amerikanische Philanthropie V. Cecilienhilfe XIV. Frauentätigkeit in der Wohlfahrtspflege V. Frauen vereine vom Roten Kreuz VI.

Gemeinnützigkeit, Am Born der XI. Kirchliche Liebestätigkeit in Deutschland. Handbücher der XI.

Mittelstand s. Moderne Wohltätigkeit XIV. Notstandstätigkeit in Amerika VI. Organisierte Privatwohltätigkeit, Ziele IV.

Regelung der privaten Wohlfahrtspflege XVI. Rote Kreuz, Das deutsche XI. Settlementsbewegung, Die englische XV.

Stiftungswesen, Geschichte des VII. IX Weibliche Liebestätigkeit V. Reorganisation der Bezirkswohltätigkeitsvereine durch die Zentralleitung des Württembergischen Wohltätigkeitsveroins IX.

Verbindung der Wobltätigkeitsbestrebungen Auskunftstätigkeit - Zentralstellen. Arbeitsverbindung und Arbeitsteilung zwischen der öffentlichen und der privaten Armenpflege XV.

Auskunft über Wohlfahrtseinrichtungen I. Auskunfterteilung über Bedürftige I. Verbindung der Wohltätigkeitsbestrebungen VII.

Fürsorge-Zentralisierung, Über XV. Verbindung zwischen öffentlicher und privater Armenpflege III. Zentralisationsbestrebungen in früheren Jahrhunderten XIV.

Zentralstelle für Armenpflege und Wohltätigkeit 1. Kongresse Kongresse für einzelne Spezialgebiete der Wohlfahrtspflege siehe an den betreffenden Stellen.

Fragen IX. Niederländischer Verein für Artnenpflege und Wohltätigkeit X. Bettel- und Wanderwesen. Arbeiterkolonien, Die deutschen, und die Fürsorge für die Erwerbi- beschränkten X.

X Bettel- und Landstreicher wesen I. Fürsorge für Kranke und Gebrechliche. Alkoholkranke, Fürsorge für IX.

Arzt, Der, in der öffentlichen Armenpflege IV. Berufsvormundschaft s. Geistig Minderwertige. Erwerbsbeschränkte Personen, Fürsorge für XV.

Frankreich, Fürsorge für arme Kranke in V. Geisteskranke, Fürsorge für V. Handbuch der Krankenversorgung und Krankenpflege IV. Hauspflege durch Selbsthilfe XV.

Irre s. Krankenpflege, Zur Frage der IV. Krankenpflege auf dem Lande XII. Krüppelfürsorge II. Nervenkranke s. Taubstummenwesen s.

Taubstummenbildungswesen, Das, im XIX. Jahrhundert in den wichtigsten Staaten Europas IV. Trinker s. Walderholungsstätten, Zehn Jahre XI.

Armenerziehung oder Fürsorgeerziehung, ein Wettstreit XV. Barnardos Liebestätigkeit in London X. Die Leistungen der öffentlichen Armenpflege für Kinder und Jugendliche im.

Berufsvormundschaft, Die IX. Tagung in Zürich XV. Familienpflege, Organisation der, in Dänemark XV. Findelhäuser in Deutschland XV, 1, Fortgesetzte Kinderfürsorge V.

Fürsorge-Erziehung Minderjähriger IV. Generalvormundschaft s. Jugendfürsorge, Die Organisation der XI.

Ist unser modernes Jugendfürsorgerecht eine soziale Reform? Jugendstrafrecht, Zur Reform des IX.

Kinderhilfstag VI. Kinderhorte, Deutsche XIV. Kinderschutz und Jugendfürsorge X. Welche Aufgaben stellt der Krieg der Kinderfürsorge?

Die Fürsorge des L. Landwirtschaftlich-gewerbliche Kinderkolonien V. Minderbefähigte Schulentlassene XVI. Organisation der Jugendfürsorge, Die XI.

Säuglingsfürsorge IX. Säuglingsschutz, III. Säuglingssterblichkeit, Bekämpfung der VII. Schularztwesen VII. Schulspeisung VII.

Steiermark, Kinderschutz und Armenkinderpflege in I. Ungarn, Jugendfürsorge und Berufsvormundschaft XV. Vaterschaftsprozesse in Frankreich XIV.

Verwahrloste Kinder s. Sozialgesetzgebung — Arbeitslosenfürsorge — Fürsorge für ent- lassene Gefangene — Rechtsschutz. Altersversorgung in England X.

Arbeitergärten V. Arbeitslosenfürsorge VII. Armenverbände und Versicherungsträger XVI. Beratung Bedürftiger s. Entlassene Gefangene s, Strafgefangene.

Mutterschutz und Mutterschaftsversicherung IX. Notstandsarbeiten s. Rechtsauskunftsstellen für Bedürftige V. Reichsversicherungsordnung und Armenpflege X.

Strafgefangene, Fürsorge für entlassene VI. Gefangene XI. Unfallversicherung, Armenpflege und IX. Bodelschwingh, Friedrich von XI. Inama-Sternegg, Karl Theodor von X.

Kunwald, Ludwig X. Massow, Conrad von XII. Muensterberg, Emil XII. Petersen, Johannes XIV.

Reicher, Heinrich XII. Seyffardt, Ludwig Friedrich II. Taube, Geh. Max, Leipzig XVI. Armenpflege, Die öffentliche, nach dem Kriege 2.

Armenrecht, Notwendige gesetzliche Reform des öffentlichen Armenrechts in bezug auf Wahlrechts Verlust und Erstattungsanspruch Armenwaisen und Armenbevölkerung in 58 Städten Armut und Wille Berufsvormünder, Elfte Tagung deutscher Deutscher Verein für Armenpflege und Wohltätigkeit.

Sitzung des Zentralausschusses Januar 1. Jahresversammlung Berlin Die Fürsorge für die Flüchtlinge aus Erstattungsanspruch, s.

Erwerbsbeschränkte, Begriff und heutige Versorgung Geschichte des Armenwesens, Zur Jugendrecht, Arbeitsgemeinschaft für deutsches Das Kapital der Armen ist die Liebe der Gläubigen Eine Zählung der öffentlich versorgten Kinder Köhne, Paul f Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge.

Sind Aufgaben der Kriegs- beschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge künftig der öffentlichen Armenpflege zu überlassen? Kriegshinterbliebenenfrage, Die Die Neuregelung des Armenwesens in Mutter- und Säuglingsfürsorge auf dem Lande Säuglingsfürsorge s.

Mutter- und Säuglingsfürsorge. Wahlrechtsverlust, s. Wesen der Fürsorgetätigkeit, Das Zählung der öffentlich versorgten Kinder, Eine XVI Nachweis von Material.

Die unter dieser Überschrift in jeder Nummer gegebene Nachweisung der neuen Erscheinungen an Literatur, Zeitschriften, Verwaltungsberichten, Satzungen u.

Altmann, Die Kriegsfürsorge in Mannheim Die Fürsorge für die Angehörigen von Kriegsteilnehmern in Altona. Arbeitsamt und soziale Fürsorge.

Blaum Arbeitslosenstatistik, Die Methoden der. Herbst Arbeitslosenversicherung, Die Gewerkschaften und die.

Hornek Armenpflege und Kriegswohlfahrtspflege Ausbildung in der Armenpflege, s. Auskunftsbücher s.

Behr-Pinnow, von. Belgien, Deutsche Wohlfahrtspflege in Bewahren und retten [Bericht d. Erziehungsamtes der Inneren Mission] Blaum, Arbeitsamt und soziale Fürsorge Brauer, Deutsche Krankenanstalten für körperlich Kranke Brunn, Die Kriegsversorgimg durch Renten und Kapitalabfindung Charlottenburg, Die Kriegsarbeit der Vereinigung der Wohltätigkeitsbestrebungen in Charlottenburg Cohn, Die Zukunft unserer Kriegsblinden Deutsche Zentrale für Jugendfürsorge, Bericht Ehelicherklärung unehelicher Kinder von gefallenen und verstorbenen Kriegern und Namensänderung von Kriegerbräuten in Osterreich Erdberg, von.

Der Zentralstelle für Volkswohlfahrt zu ihrem ftinfundzwanzig- jährigen Bestehen Erhaltung und Mehrung der deutschen Volkskraft.

Schriften der Zentralstelle für Volkswohlfahrt, Heft 12 Erhöhung der Unterstützungssätze Erziehungsamt der Inneren Mission s.

Bewahren und Retten. FamilienhiKe auf genossenschaftlicher Grundlage in Karlsruhe Feld, Statistische Erhebungen über die soziale Lage von Kindern Feilsch, Ein deutsches Jugendgesetz Frankfurt-Main, Kriegshilfe der Stadt.

Jünemann Frankfurt a. Bericht — Ein französisches Gesetz zur Regelung der Kriegswohlfahrtspflege Radomski Frau, Die Kriegsarbeiten der [Sammelwerk] Frauenverein, Vaterländischer, Handbuch und Geschichte Gesetz über die.

Noelle Fürsorgestelle für ledige Schwangere, Berlin Galm, Nutzbarmachung der RVO. Genossenschaft Familienhilfe in Karlsruhe Die hamburgischen Gesetze über die öffentliche Jugendfürsorge.

Petersen und Vogt Nathan Handbuch der Kriegsfürsorge im Deutschen Reich. Friedeberg und Wronsky Heilbehandlung, Statistik der, bei den Versicherungsanstalten und Sonderanstalten der Invalidenversicherung für das Jahr Hellwig, Der Krieg und die Kriminalität der Jugendlichen Herbst, Die Methoden der deutschen Arbeitslosenstatistik Hildesheim, Kinderfürsorge in Hornek, Die Gewerkschaften und die öffentliche Arbeitslosenversicherung Näthan Jugendfürsorge, Deutsche Zentrale für.

Bericht Heft 2 Siemering Rösing Feilsch Hellwig Jünemann, Kriegshilfe der Stadt Frankfurt-Main Kapitalabfindung, Die Kriegsversorgung durch Renten und Kapitalabfindung.

Brunn Karlsruhe, Genossenschaft Familienhilfe Katholisches Deutschland. Kirchliches Handbuch. Kr ose Kinderfürsorge s.

Feld Löhr Kindergarten, Die Bedeutung des Kirchliches Handbuch für das katholische Deutschland. Krose Der Ausbau der.

Tugendreich Seiffert Ausschusses f. Kleinkinderfürsorge Kohn, A. Krankenanstalten, Deutsche, für körperlich Kranke.

Brauer Kriegsarbeiten, Die, der Frau. Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge Sil ex Cohn Schneider Kriegsfürsorge, Handbuch der, im Deutschen Reich.

Kriegsfürsorge in Altona 69, Charlottenburg , Frankfurt a. Kriegshinterbliebenenfürsorge, Das Wesen und Aufgaben der. Luppe Kriegsinvalidenfürsorge s.

Kriegswohlfahrtspfiege, Armenpflege und Kriminalität der Jugendlichen, Der Krieg und die. Krose, Kirchliches Handbuch für das katholische Deutschland Leipzig, Soziale Kriegs- und Friedensfürsorge.

Tegeler Liese, Caritativ-soziale Lebensbilder Löhr, A. Lübeck, Jugendfürsorge und Jugendpflege in. Lungenkranke s.

Luppe, Das Wesen und die Aufgaben der Kriegshinterbliebenenfürsorge Mannheim, Die Kriegsfürsorge in. Altmann Misch, Geschichte des Vaterländischen Frauenvereins Mittelstandsfürsorge in Potsdam Muckermann, Der biologische Wert der mütterlichen Stillpflicht Offene Armenpflege s.

Staatlicher Unterhaltsbeitrag und staatliche Unterstützung. Potsdam, Mittelstandsfürsorge in Radomski, Die Frau in der öffentlichen Armenfürsorge Regelung der Kriegs Wohlfahrtspflege.

Ein französisches Gesetz zur Galm Sammlung von Einzeldarstellungen des. Seelmann , Reichswohnversicherung.

Schmittmann Rösing, Jugendfürsorge und Jugendpflege in Lübeck Die Fürsorgeerziehung Minderjähriger im Königreich Sachsen Schmittmann, Reichswohnversicherung Schneider, Kriegs-Familienunterstützung Schwangere, Fürsorgestelle für ledige, in Berlin Schweden, Uneheliche Kinder in Armenwesen in der Seelmann, Sammlung von Einzeldarstellungen des Reichsversicherungsrechts Seiffert, Das Kleinkind und seine gesundheitliche Fürsorge Seminare für Armenpfleger Siemering, Fortschritte der deutschen Jugendpflege Silex, Neue Wege in der Kriegsblindenfürsorge Tegeler, Soziale Kriegs- und Friedensfürsorge in Leipzig Tuberkulose, Die, nach der Todesursachen-, Erkrankungs- und Versicherungs- statistik.

Seiler Tugendreich, Der Ausbau der Kleinkinderfürsorge Uneheliche Kinder in Schweden Uneheliche Kriegerwaisen in Österreich Kinderschutz in Unterstützungssätze, Erhöhung der Unterstützungswohnsitz, Das Reichsgesetz über den.

Wohlers-Krech Vaterländischer Frauenverein, Handbuch und Geschichte Vogt s. Waisenrente für uneheliche Kriegerwaisen in Österreich XX Wien.

Erweiterung und Ausgestaltung der Pamilienpflege für Kinder in Wien Wiesbadener Wohlfahrtsführer für das Kriegsjahr Wohlers-Krech, Das Reiehsgesetz über den Unterstützungswohnsitz Wohnungs-Untersuchungen, Unsere, in den Jahren und Kohn Wronsky s.

Zentralstelle für Volkswohlfahrt, Der, zu ihrem 25 jährigen Bestehen, v. Erdberg Zersplitterung in der Pürsorgetätigkeit Am Januar fand in Berlin wie alljährlich die Sitzung des Zentral- ausschusses statt.

Die erstatteten Berichte, die sich mit der öffentlichen Armen- pflege nach dem Kriege beschäftigten und einen regen und fruchtbaren Meinungs- austausch hervorriefen, sind nachstehend abgedruckt.

Es soll dabei namentlich die Frage der Eingliederung der Kriegs Wohlfahrtspflege in die gesamte Wohlfahrts- pflege behandelt werden.

Ein zweiter Verhandlungsgegenstand soll sich mit der staatlichen Überwachung der freien Liebestätigkeit beschäftigen. Der vom Schatzmeister, Stadtrat a.

Das Vermögen betrug am Ende des Jahres ,47 M. Auf Vorschlag des Berichterstatters, Geh. Kirchenrat D. Schlosser, Frankfurt a.

Nur in besonderen Fällen, wenn es sich um Persönlichkeiten handle, von deren Mitarbeit sich der Verein einen besonderen Nutzen verspreche, solle über die festgesetzte Zahl hinausgegangen werden können.

Berichte erstattet in der Sitzung des Zentralausschusses des Deutsche q Vereins für Armenpflege und Wohltätigkeit am Januar in Berlin.

Sind Aufgaben der Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenea- fürsorge künftig der öffentlichen Armenpflege zu tiberlassen?

Von Stadtrat Bosenstock, Königsberg. Zwei Richtungen lassen sich in der Auffassung von dem Wesen der öffentlichen Armenpflege deutlich unterscheiden.

Die andere, neuere, wird wie unser heutiges Denken und Empfinden überhaupt vom sozialen Grundgedanken bestimmt; sie sieht in dem Armen in erster Reihe ein Opfer der gesellschaftlichen Verhältnisse und will der Armenunterstützung das für den Empfänger Drückende und ihn in den Augen seiner Um- gebung Deklassierende nehmen.

Vom reinen Rechtsstandpunkt aus unterscheidet sich ja auch die Kriegsfürsorge in ihren Aufgaben scheinbar nicht von der Armenpflege; sie will gerade so wie diese Bedürftige unterstützen, die ganz oder teil- weise arbeitsunfähig geworden sind oder die der Tod des bisherigen Ernährers beraubt hat.

Die tatsächliche Entwicklung aber hat ihren Gang in umgekehrter Richtung genommen. Angstlich ist man bestrebt gewesen, zwischen der Kriegsfürsorge und der Armenpflege eine unübersteigliche, weithin sicht- bare Scheidewand aufzurichten.

Und auch die Idealisten der Armen- pflege, die wärmsten Anhänger ihrer sozialen Ausbildung werden dieseii — 3 - Standpunkt billigen müssen.

Mag die Scheu vor der Armenpflege auch auf unberechtigten Vorurteilen beruhen: sie besteht nun einmal, und ihre Ausrottung, soweit sie überhaupt möglich und wünschenswert ist, wird langer Zeit und vieler Arbeit bedürfen.

Mag der Zweck, die Armenpflege zu heben und mit sozialem Geiste zu erfüllen, noch so ideal sein, niemals dürfen ihm die schuldlosen Opfer des Krieges als Mittel dienen.

Die Armenpflege will im allgemeinen ihrem Pflegling nur das Existenzminimum sichern — auf einzelneu Gebieten, z.

Trotzdem sind die Massen von Kriegshinterbliebenen aug gehobenen Verhältnissen im Sinne der Lebensgewöhnung und Lebens- aussichten durch den Tod des Ernährers verarmt oder von Verarmung und Niedergang bedroht.

Die Abgrenzung zwischen öffentlicher Armenpflege und Kriegshinter- bliebenenfürsorge ist somit keine künstliche. Ähnlich will das Gesetz über die Unterstützung von Familien in den Dienst ein- getretener Mannschaften durch die über die festen Mindestsätze hinaus zu leistenden beweglichen Unterstützungen der Gemeinden den durch die Einberufung des Ernährers der Familie zugefügten Schaden ersetzen.

So- weit nun die gesetzlichen Renten zum Schadenersatz, zur Wiederher- stellung des früheren wirtschaftlichen Standes nicht ausreichen, soll die freie Kriegsfürsorge ergänzend eintreten.

Aus der Verschiedenheit des Zieles und des Personenkreises ergibt sich auch eine solche der Methode. Januar u. So sprechen die Gründe, aus denen eine Trennung zwischen Kriegs- fürsorge und Armenpflege während des Krieges geboten ist, für Auf- rechterhaltung der Scheidewand auch nach dem Kriege.

Namentlich gilt dieses für die Kriegsbeschädigtenfürsorge. Wahrlich hohe Ziele, die höchsten überhaupt, die sich eine Kriegsbeschädigtenfürsorge stecken kann; und wo sie erreicht werden, mag neben den gesetzlichen Bezügen, der Rente ünd der Kriegs- oder Verstümmelungszulage, und dem Arbeitsverdienst des Beschädigten eine weitere Unterstützung nicht erforderlich sein.

Wo also nicht eigenes Vermögen, beträchtliche Invalidenrente aus versicherungspflichtiger Beschäftigung — in vielen Fällen wird der noch jugendliche Kriegsbeschädigte die Wartezeit nicht erfüllt haben — , erheblicher Verdienst der Frau oder sonstige besondere Einnahmen hinzukommen, da bedarf es weiterer Mittel zur Unterstützung ganz oder wesentlich erwerbsunfähiger Kriegsinvaliden, sollen sie nicht mitsamt ihren Familien Not leiden und sozial herabsinken.

Schon jetzt wenden sich häufig Kriegsbeschädigte, die nicht arbeitsfähig sind, an die Armenpflege, und es ist nicht immer leicht, ihnen aus Stiftungsmitteln oder sonstigen besonderen Fonds Unterstützungen zu verschaffen.

Um so dringender ist die Bereitstellung ausreichender Mittel für Kriegsbeschädigte, als ihre Zahl auch nach Beendigung des Krieges zweifellos noch dauernd wachsen wird; denn viele Kriegsbeschädigungen werden erst allmählich wirken und erst nach Jahren zu der Notwendigkeit führen, fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen; diese später in die Erscheinung tretenden Fälle — 7 — aber anders zu behandeln, als die früheren, und sie der Armenpflege zu überlassen, ist nicht angängig.

Wie will sie auf diese Weise ihre vornehmste Aufgabe; die Erziehung und Ausbildung der Waisen in der den frühereu sozialen Verhältnissen entsprechenden Weise, erfüllen?

Wer kann z. Und das gleiche gilt für die ganz oder teilweise erwerbsunfähigen Kriegsbeschädigten. Schon aus diesem Grunde dürfen sie nicht zur Entlastung der Armenpflege verwandt werden.

April und November und die Eut- scheidungen des Bundesamts für das Heimatwesen überspannen den Be- griff der Kriegsunterstützung weit, wenn sie jede vor dem Ausbruch des Krieges bereits gewährte Armenpflege für die Dauer des Krieges in Kriegsfürsorge übergehen lassen.

Abgesehen von allen praktischen Be- denken, widerspricht diese Verschiebung völlig dem Wesen der Kriegs- fürsorge.

Soll diese doch, wie wir sahen, den sozialen Stand der FamiJie aufrecht erhalten, wo er durch den Krieg gefährdet wurde, nicht aber ihn gegen den früheren Zustand verbessern.

Das augenblickliche Verfahren hat neben rechtlichen Bedenken auch üble sittliche Folgen. So verhindert es z. Damit wird der Ent- scheidung der sichere Boden völlig entzogen.

Wer kann sagen, ob der Sohn in der Zukunft die Poltern völlig hätte unterhalten können und wollen, ob er nicht bald von ihnen fortgezogen sein, eigene Familie ge- gründet haben würde usw.?

Eine feste Grundlage bieten nur die Ver- hältnisse, wie sie tatsächlich vor dem Kriege waren, ohne Rücksicht darauf, wie sie nach dem Kriege hätten werden können.

Das Gesetz über die Unterstützung von Familien der in den Dienst eingetretenen Mannschaften erkennt in seiner jetzigen Fassung auch das uneheliche Kind, dessen Unterhaltsanspruch festgestellt ist, als Ange- hörigen des Erzeugers und unterstützungsberechtigt an.

Die einmalige Abfindung, die es beim Fallen des Vaters aus staatlichen Mitteln erhält, genügt kaum für ein Jahr, und die Hinterbliebenenfürsorge hat den weiteren Unterhalt in bescheidenen Grenzen zu übernehmen.

Dasjenige uneheliche Kind dagegen, dessen Anspruch nicht festgestellt ist, scheidet für die Kriegs- fürsorge aus.

Beide sind Zweige an dem einen Baum der sozialen Fürsorge, mögen sie beide Prüchte tragen und sich gegenseitig stützen und schützen!

Die Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge hat alle diejenigen Fälle zu übernehmen, in denen die Kriegsbe- schädigten oder die Kriegshinterbliebenen auf der bisherigen, über den Stand der Armenpflege hinausgehenden Höhe erhalten werden sollen, und die sonstigen Bezüge dazu nicht ausreichen.

Diejenigen Fälle, in denen schon vor dein Kriege dauernde Armenpflege eingeleitet war, sind nach dem Kriege wieder der Armenpflege zu überlassen, auch wenn sie während des Krieges in Kriegsfürsorge überführt waren.

In Fällen nur vorübergehender Armenunterstützung vor dem Kriege hat die Kriegsbeschädigten- und Kriegshinterbliebenen- fürsorge einzutreten.

Auch uneheliche Kinder, deren CJnterhaltsanspruch im Sinne des Gesetzes über die Unterstützung von Familien in den Dienst eingetretener Mannschaften festgestellt ist, sind von der Kriegs- beschädigten- und Kriegshinterbliebenenfürsorge zu berücksichtigen, soweit die für ihren Unterhalt und ihre Erziehung erforderlichen Mittel nicht anderweitig gesichert sind.

Notwendige gesetzliche Reform des öffentlichen Armenrechts in bezug anf Wahlrechtsverlast und Erstattungsanspruch.

Von Bürgermeister v. Hollander, Mannheim. Ich habe es übernommen, Ihnen zu berichten über die notwendige gesetzliche Reform des öffentlichen Armenrechts in bezug auf Wahlrechts- verlust und Erstattungsanspruch.

Die gestrigen Ver- handlungen waren eine gute Einleitung zu dem, was wir heute hier ge- meinsam zu besprechen haben.

Die Meinungen sind gestern freilich ziemlich stark geteilt gewesen. Es sind insbesondere zwei Meinungen zu Tage getreten.

Die eine, die auch ich vertrete, sagte: die öffentliche Armenpflege hat grundsätzlich ganz in derselben Weise zu arbeiten wie die Kriegsfürsorge, sie unterscheidet sich von ihr im wesentlichen durch die Beschaffung der Mittel, sonst aber besteht eine grundsätzliche Ver- schiedenheit in der Art der Ausübung der Fürsorge nicht; die Armen- pflege hat nach denselben Grundsätzen zu arbeiten wie die Kriegsfürsorge.

Die andere Meinung ging dahin: gegen die Armenpflege besteht in den weitesten Kreisen der Bevölkerung eine Abneigung, und das ist gut so und soll so bleiben; das Volksempfinden, das mit der Armenpflege nichts zu tun haben will, ist ein richtiges, es soll geschont und auch in Zukunft aufrecht erhalten werden.

Ich möchte das bestreiten. Auch die öffentliche Armenpflege hat keine andere Aufgabe, als den Hilfsbedürftigen nach besten Kräften zu dienen und ihnen Hilfe zu gewähren von Mensch au Mensch.

Herr Stadtrat Rosenstock hat gestern gesagt, es sei keineswegs der Verlust des Wahlrechts und der Erstattungsanspruch, der die Abneigung gegen die öffentliche Armenpflege begründet, sondern die Methode der öffentlichen Armenpflege.

Was ist das für eine Methode der öffentlichen Armenpflege? Ich erkenne eine andere Methode der Armenpflege als die einer sorgfältigen Fürsorge für die Armen über- haupt nicht an.

Die Frauen bilden der Zahl nach den eigentlichen Grundstock der öffentlich unterstützten Personen. Die alten Frauen haben wir keinen Grund irgendwie hintanzusetzen ; es sind meistens Personen, die ibr Leben lang rastlos gearbeitet haben, für ihren Mann und ihre Kinder gesorgt haben und die für ihre alten Tage durch un- glückliche Verhältnisse und körperliche Gebrechen in die Lage versetzt sind, der öffentlichen Armenpflege anheimzufallen.

Wir haben keinen Grund, auf diese Frauen irgendwie herabzusehen. Lieber — sagen sie — verhungern sie. Von diesen Frauen sagen wir dann: es ist das ein berechtigtes Gefühl, das wir schonen müssen, für diese Frauen müssen wir anders sorgen.

Nun schaut man sich nach Stiftungsmitteln um, um derartige Frauen ohne Armenunter- stützung durchzubringen.

Von Männern gilt unter Umständen das gleiche. Das hat zwei üble Folgen. Erstens wird unter gleichen Verhältnissen die Unterstützung eine ungleichartige.

Sie dürfen mich nicht falsch ver- stehen. Das habe ich auch gestern gesagt, als ich das Beispiel von den zwei Frauen anführte, deren Männer gefallen sind.

Wenn aber in einzelnen Fällen versucht wird, auf andere Weise als durch Armenunterstützung zu helfen, so werden dadurch häufig Mittel beansprucht, die eigentlich für andere Zwecke bestimmt sind.

Unsere Stiftungen sind in der Regel nicht dazu bestimmt, laufende Unter- stützung zu gewähren, sondern sie sollen gerade in einzelnen Fällen eine vorübergehende Not abstellen.

Wenn wir nun diese Mittel zu Zwecken verwenden, denen die öffentliche Armenpflege dienen soll, ao entziehen wir diese Mittel anderen Personen.

Wenn aber die Mittel aus der privaten Fürsorge, aus Stiftungen gewährt werden, dann wird das, was dem einen gewährt wird, einem andern genommen.

Es sind vielmehr drei Gründe, die in Betracht kommen. Das ist so und wird immer so bleiben; dagegen wird keiner von uns Einsprache erheben dürfen.

Wir haben uns bei der öffentlichen Armenpflege immer auf den Not- bedarf beschränken müssen. Das ist auch kein Mangel, da für diejenigen Personen, denen man nach ihrer früheren sozialen Stellung nicht zumuten — 14 — kann, mit dem Notbedarf auszukommen, andere private Mittel beschämt werden müssen, wie das bei den Familien der im Kriege gefallenen und der Kriegsbeschädigten der Fall ist.

Für solche Fälle sind auch die Stiftungsmittel geeignet; öifentliche Armenmittel dürfen dazu nicht dienen.

Aber neben dieser unabänderlichen Beschränkung der öffentlichen Armenpflege sind es noch zwei weitere Gründe, die das Vorurteil gegen die öffentliche Armenpflege immer wieder hervortreten lassen: es ist der Verlust des öffentlichen Wahlrechts und die Regelung der Erstattungs- ansprüche.

Über den Verlust des öffentlichen Wahlrechts herrschen viel- fach falsche Anschauungen. Es soll immer so gewesen sein.

Das ist keineswegs der Fall. Armenpflege haben wir lange, durch mehrere Jahrhunderte schon gehabt. Die haben ihre Bürger immer unterstützt, aber nie haben sie daran gedacht, mit der Unterstützung ihrer Bürger deren Bürgerrechte irgendwie zu beschränken.

Dieser Ge- danke hat ihnen vollständig fern gelegen. Die unterstützten Bürger wurden keineswegs als Personen minderen Rechts angesehen.

Auch als im Anfang des vorigen Jahrhunderts in Süddeutschland die ersten Verfassungen ein- geführt wurden, hat man durchaus nicht daran gedacht.

Nachher ist die Wahlrechtsbeschränkung in alle Gesetzgebungen über- gegangen, auch in die Reichsgesetzgebung, und wenn man nach den Motiven forscht, so ergibt sich eigentlich nur wenig Material für die Begründung.

Bei den engen Verhältnissen des vorigen Jahrhunderts ist es auch erklärlich. Heute würde man auf diesen Gedanken nicht mehr kommen, und man hat daher nach anderen Gründen gesucht, um den Verlust des Wahlrechts zu rechtfertigen.

Damals haben die Herren Landgerichtsdirektor Dr. As ehr Ott und Stadtrat Dr. Flesch die Referate erstattet; aber die Frage, um die es sich heute handelt, kam damals nicht zur Sprache.

Es hat sich damals darum gehandelt, eine gleiche Praxis in bezug auf den Verlust des Wahl- rechts bei den verschiedenen Armen Verwaltungen herbeizuführen.

Damals ist auch in der Diskussion nur dieser Gesichtspunkt zu Tage getreten. Es liegt kein Grund vor, einem alten Stromer, der sein ganzes Leben nichts getan hat, die bürgerlichen Rechte zu gewähren, wenn er genötigt ist, fortlaufend Armenunterstützung zu beziehen.

Ich halte das aber für praktisch nicht durchführbar und bedaure mich darin im Gegensatz zu dem zu be- finden, was mein verehrter Freund Dr.

Ruland auf der letzten Tagung in Leipzig ausgeführt hat. Herr Geheimrat Ruland hat gesagt, ihm hätte es niemals Schwierigkeiten gemacht, verschuldete Armut von un- verschuldeter zu unterscheiden, und ebenso könnten Verwaltungsgerichte ganz leicht entscheiden, ob die Armut selbstverschuldet sei oder nicht.

So einfach liegt die Sache doch nicht. Es ist natürlich leicht, bei Personen, deren Nase vom Trunk gerötet ist, und die nach Alkohol duften, zu sagen, hier liege selbstverschuldete Armut vor, und bei einer armen Frau, die einen guten Eindruck macht, zu sagen: diese Armut ist nichl selbst verschuldet.

Der Richter kann über Tat- und Rechtsfragen entscheiden; er kann leicht darüber — 16 — entscheiden, ob bei einem Eisenbahnunfall der betreffende Lokomotivführer der Schuldige ist; auf Grund der Aussagen des Beschuldigten selbst oder der Zeugen und Sachverständigen kann er das.

Die Verschuldung oder NichtVerschuldung bei der Armut ergibt sich aus einer Unsumme von einzelnen zu berücksichtigenden Momenten.

Dazu ist keine einzelne Person und kein Gerichtshof imstande. In gewissem Sinne wird man in jedem Falle nach einzelnen Umständen eine Verschuldung annehmen können.

Die arme alte Frau, die einen unwürdigen Mann geheiratet hatte, obwohl man ihr davon abgeraten hatte, wird nach gewissen Kichtungon selbst ein Ver- schulden treffen.

Wir werden den Stein nicht auf sie werfen wollen und ihr nicht sagen, sie habe die Armut verschuldet, sie hätte den Mann nicht heiraten sollen.

In jedem einzelnen Falle gibt es Momente, die für verschuldete, und solche, die für unverschuldete Armut sprechen. Bei den Gemeinde- wahlen im Jahre waren in den Wählerlisten ca.

In Baden galt auch damals schon das Reichsgesetz von Die Gründe, die für die Entziehung des Wahlrechts angeführt werden, sind nicht stichhaltig.

Man hat immer auf die Abhängigkeit von der Gemeinde hingewiesen, die bei den Armenunterstützten vorliegt.

Der Armenunterstützte wird sich keineswegs als von der Gemeinde abhängig fühlen. Ich möchte denjenigen meiner Armenpfleger sehen, der einem Armenunterstützten nahe legen würde, er müsse, weil er Armenunterstützung bekommt, sein Wahl- recht in gewissem Sinne ausüben.

Der Armenunterstützte wird der Ge- meinde gegenüber in bezug auf sein Wahlrecht vollständig unabhängig dastehen. Andere Personen sind viel abhängiger.

Ich habe eine genauere Begründung für die Wahlrechtentziehung in den Gesetzgebungsmaterialien kaum finden können. Nur in der Be- gründung zum Reichsgesetz vom Auch der Armenunterstützte besorgt seine eigenen Angelegenheiten.

Es ist aber nicht einzusehen, warum derjenige, der Armenunterstützung empfängt, deshalb vom Wahlrecht ausgeschlossen sein soll, weil er seinen Unterhalt sich nicht selbständig zu erwerben imstande ist.

Andere haben den Grund der Entziehung des Wahlrechts in dem mangelnden wirtschaftlichen Äquivalent gefunden, da derjenige, der öffent- liche Armenunterstützung in Anspruch nirnmt, von der Gemeinde etwas empfängt, ohne einen Gegendienst zu leisten.

Auch diese Auffassung halte ich für falsch. Das wirtschaftliche Äquivalent ist bei den Reichs- 2 — 18 — tags wählen nicht erforderlich, weil eine Steuerleistung bei ihnen über- haupt nicht verlangt wird.

Bei der Gemeindewahl ist das anders, und daher scheiden alle Armenunterstützten, da sie keine Gemeindesteuern be- zahlen, bei den Gemeindewahlen ohne weiteres aus.

Aber diese Unterscheidung wollen wir trotz- dem nicht, wir wollen alle gleich behandeln, wir wollen auch diejenigen, die durch Unglücksfälle in die Lage geraten sind, Armenunterstützung in Anspruch zu nehmen, nicht schlechter behandeln als die Kriegsteil- nehmer.

Wenn man diesen heute vielfach angegriffenen Standpunkt öffentlich geltend zu machen versucht, wird man auch bei den Kriegs- teilnehmern Verständnis dafür finden.

Das Reichsgesetz kommt überhaupt nur insoweit in Betracht, als es sich um die Reichstagswahlen handelt.

März , bezüglich der Beschränkung des Wahlrechtsverlustes im Falle der Armen- Unterstützung, noch nicht eingeführt haben, ersuchen, das bald zu tun.

Die Eingabe ist abgegangen. Beispiel, das das Reich und die anderen Bundesstaaten gegeben haben, noch nicht gefolgt ist.

Es bleibt aber, wenn man die Vorurteile gegen die Armenpflege be- kämpfen will, nichts anderes übrig, als den Verlust des Wahlrechts gänz- lich zu beseitigen.

Ich glaube, es ist ein Verdienst, wenn man diesem Gedanken allmählich Durchbruch zu verschaffen sucht. Die zweite Frage ist die des Erstattungsauspruchs.

Uber den Er- stattungsanspruch der Armenverbände haben wir hier schon zweimal ver- handelt. Im Jahre haben die Herren Münsterberg und Ludwig- Wolf ein Gutachten über die Erstattung der Unterstützungen durch die Unterstützten selbst und ihre Angehörigen erstattet, und im Jahre hat unser verehrter Kollege Bosenstock das Thema gleichfalls in einer gründlichen juristischen Abhandlung behandelt.

Die Frage einer gänzlichen Beseitigung oder Beschränkung des Erstattungsanspruchs ist bisher bei uns im Verein nicht behandelt worden, diese Frage ist aber auch sehr wichtig.

Wenn man Gelegen- heit hat, mit Arbeiterkreisen zu verkehren, so wird einem gegen die öffentliche Armenpflege immer neben dem Verlust des Wahlrechts auch dieser Erstattungsanspruch entgegengehalten.

Aber dieser Wahlrechtsverlust, der bei den Armenunterstützungen jetzt eine so geringe Rolle spielt, hat tatsächlich keine Bedeutung mehr, und aus diesem Grunde schon sollte man dem Gerede und den unberechtigten Vorstellungen jeden Boden entziehen.

Der Widerstand gegen den Erstattungsanspruch ist auch erklärlich. Das neue bayerische Arm engesetz, das, wie wir mit Freuden feststellen können, auch das vorgeschrittenste Armeu- gesetz ist, hat diese Frage genau und sorgfältig behandelt und setzt im Artikel 10 folgendes fest: Personen, die trotz genügender eigener Mittel öffentliche Armen- unterstützung empfangen oder binnen 10 Jahren nach Empfang solcher Unterstützungen ein Einkommen oder Vermögen erlangt haben, das unbeschadet der Sicherstellung des Lebensunterhalts die Erstattung ermöglicht, sind zum Ersatz verpflichtet.

Dieser Punkt berücksichtigt drei Fälle: 1. Diese drei Fälle haben wir zu unterscheiden. Ich möchte bitten, in den Leitsätzen, die ich vor- gelegt habe, eine Korrektur vorzunehmen.

Wir haben zuerst den Fall, wo die öffentliche Armenunterstützung trotz genügender eigener Mittel empfangen worden ist. In diesem Falle ist die Rückerstattung ganz selbstverständlich; sie ist schon nach dem Bürgerlichen Recht zulässig.

Es wird sich nur darum handeln, soll diese Rückerstattung ganz unbeschränkt stattfinden, soll auch für sie eine Ver- jährungszeit von 30 Jahren gelten?

Das- wäre nicht gerecht. Länger als 5 oder höchstens 10 Jahre sollte man diese Rückerstattungspflicht nicht bestehen lassen.

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