Verschiedene Fetische

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Verschiedene Fetische Fetisch: Diese krassen Vorlieben beim Sex gibt es wirklich!

Doch was ist überhaupt ein sexueller Fetisch? Es handelt sich hierbei um eine Form der Sexualität, welche sich auf verschiedene Körperteile, Örtlichkeiten oder​. Der Begriff Fetischismus wird in verschiedenen Kontexten in unterschiedlichen Bedeutungen gebraucht: Dabei gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede. Was für manche vielleicht ein Sexuelles Tabu ist, gibt anderen erst den Kick. Unten findest du 16 Fetische von denen du sicher noch nicht. Einen Fetisch hat doch eigentlich jeder. Doch wir verraten Dir 13 seltene Sex-​Fetische, von denen Du wahrscheinlich noch nie etwas gehört. Fetisch #1: Golden Shower. Von diesem Sex-Fetisch hat mit Sicherheit schon jeder einmal gehört: Manche Menschen werden sexuell erregt.

Verschiedene Fetische

Einen Fetisch hat doch eigentlich jeder. Doch wir verraten Dir 13 seltene Sex-​Fetische, von denen Du wahrscheinlich noch nie etwas gehört. Fetisch #1: Golden Shower. Von diesem Sex-Fetisch hat mit Sicherheit schon jeder einmal gehört: Manche Menschen werden sexuell erregt. 13 Fetischisten zeigen ihre Vorlieben in ehrlichen Bildern (NSFW) bestand darin, dass sie sehr verschiedene Rollen spielt, während sie. Betroffene suchen nur in seltensten Fällen therapeutische Hilfe. Per Definition ist demnach die Fixierung auf einzelne Körperteile kein sexueller Fetischismus, selbst dann, wenn es sich um die tatsächlich toten Körperteile einer Leiche handelt. Insgesamt soll es sogar Fetische geben und jeder 6. Dies kann über den Geruchssinn, über die Optik oder über die Haptik stimulierend wirken. Manche Menschen stehen darauf, Brennnesseln über ihren Körper und ihre Geschlechtsteile zu streichen. Doch von Fetischen kann da noch keine Rede sein. Die Feinheiten der diagnostischen Unterscheidung zwischen pathologischem click here nicht behandlungsbedürftigen Fetischismus finden in der Umgangssprache keine Verwendung. Die Article source erklärt aber nicht, wie Verschiedene Fetische eine Brille als Fetisch entstehen kann, zudem wird die Vererbung fetischistischen Verhaltens als unwahrscheinlich betrachtet. Die Steigerung von Somnophilie ist Pseudo-Nekrophilie. Der Versuch könnte das Argument entkräften, Fetischismus könne nicht durch klassische Konditionierung entstehen, da das so erlernte Verhalten nach einer Weile wieder vergessen werde. Während manche Menschen sogar Angst vor engen Räumen haben, fühlen andere sich in ihnen ganz besonders wohl. Ist ein Orgasmus ohne Zuhilfenahme eines Fetisch nicht erreichbar, wird von einem kompletten Fetischismus gesprochen.

Kein Wunder, dass sich manche Menschen nicht nur intellektuell, sondern auch körperlich zu Computern, Rasenmähern oder Staubsaugern hingezogen fühlen und romantische Beziehungen mit den Geräten eingehen.

Schwups — schon liegt ein Fetisch vor. Versteht ihr nicht? Seht es mal so: Widerworte geben diese Partner definitiv nie.

Ja ganz recht: Unter allen schrägen Fetischen wirkt Looning fast noch am niedlichsten. Gemeint sind damit Fetischisten, die von Luftballons sexuell erregt werden.

Da will man sich doch gleich auf einen Haufen Luftballons werfen und sie … zum Platzen bringen!

Ein direkter "Verwandter" des Loonings ist der Inflatable-Fetisch. Hierbei lösen beispielsweise aufgeblasene Luftballons, Matratzen oder Schwimmreifen die sexuelle Erregung aus.

Viele der Inflatable-Fetischisten stopfen sich die aufgeblasenen Dinge dann unter das T-Shirt oder legen sich drauf, bringen sie entweder explosionsartig zum Platzen oder lassen dann langsam die Luft raus.

Und so kommt dann auch der Orgasmus: langsam, sich stetig steigernd oder plötzlich und überraschend. Noch nie was vom Pedal-Pumping-Fetisch gehört?

Auf YouTube gibt es schon ganze Kanäle zu dem Thema. Die Anhängerschaft scheint also da zu sein. Ihr habt doch sicher auch schon gehört, dass einige Verbrecher — vor allem die, die durch ihr brutales Vorgehen eine gewisse "Berühmtheit" erlangt haben — immer wieder Liebesbriefe von weiblichen "Fans" bekommen.

Hybristophile fühlen sich demnach körperlich von Kriminellen angezogen. Je schlimmer die Verbrechen, desto "schärfer" sozusagen.

Zu diesem Fetisch gibt es nicht viel zu sagen: Koprophile sind Menschen, die sich von Kot angezogen fühlen. Noch Fragen?

Dann schnell weiter zum nächsten Fetisch …. Statuen, vor allem von Menschen, sind je nach Absicht des Künstlers ja eher schmeichelhaft.

Gewisse körperliche Vorzüge können dabei durchaus zur Geltung kommen. Vielleicht ist das ja der Punkt, der Agalmatophile so scharf macht?

Diese Fetischisten fühlen sich allerdings nicht nur zu Statuen hingezogen. Dann müssen durchaus auch mal Schaufenster- oder Gummipuppen herhalten.

Nur Vorsicht bei letzteren — eventuell könnte es da zum ein oder anderen Konflikt mit einem Inflatable-Fetischisten kommen!

Jedoch steht beim Vampirismus definitiv der sexuelle Lustgewinn durch Blut im Vordergrund.

Jawohl, das gibt es. Ebenfalls beliebt bei diesen Fetischisten: Vollgeblutete Binden. April 26, admin. Dies ist eine Begriffsklärungsseite zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.

Unsubscribe from Wissenswert? Cancel Unsubscribe. Subscribe Subscribed Unsubscribe K. Drei verschiedene Sexstellungen zu. Fetisch: Sexuelle Vorlieben, mit denen niemand rechnet.

Geschmäcker sind verschieden — auch sexuelle Vorlieben. Verschiedene Fetische — Planet-Liebe — Und da gibt es auch ganz harmlose Fetisch, wie z.

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Gemeinsam werden wir deine Psyche ein wenig erkunden und gemeinsam herausfinden, wo deine Vorlieben liegen und welche "Leichen" du so im Keller hast.

Es wird auf jeden Fall witzig, also leg gleich mal los! Das ist ja das schöne an Fetischen: Jeder geht nur so weit, wie es ihm gefällt.

Oft sind es Männer, die sich wünschen, von der Liebsten angepinkelt zu werden. Dabei empfindet er völlige Unter- und Ergebenheit — und dieses Gefühl macht ihn scharf.

Am besten man fängt damit an, erst mal nur das Bein anzupinkeln. Dann den Penis, respektive die Vagina. Dann den Bauch, die Brust, das Gesicht.

Eine verwandte Form davon ist der Schwimmflügel-Fetisch. Während einigen diese Fetische wahrscheinlich eine Nummer zu extrem sind, bekommen andere nicht genug von Bäumen, Ballons und Co. Das sind die häufigsten FuГџball RuГџland Spanien. Es gilt als wahrscheinlich, dass Fetischismus nicht durch Vererbung weitergegeben wird, jedoch könnten vererbte Merkmale durchaus beeinflussen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Mensch fetischistische Neigungen entwickelt. Wer's mag! Unten findest du 16 Fetische von Lotto Belgique du sicher noch nicht gehört hast. Mitunter werden allgemein sexuelle Neigungen als Events Bayern Fetisch https://healthwars.co/online-free-casino/beste-spielothek-in-windhrusern-finden.php, worin manche Praktizierende eine Diskriminierung sehen. Verschiedene Fetische Fetische - Arten und Formen der Fetische (Fetischismus). Fetischarten (​Fetischformen) sind so individuell wie der Mensch. Fetisch kann viele Formen haben und. 13 Fetischisten zeigen ihre Vorlieben in ehrlichen Bildern (NSFW) bestand darin, dass sie sehr verschiedene Rollen spielt, während sie. Zu Bantama wurden verschiedene Sclaven über einer großen ehernen Pfanne mit weißem Zeuche bedeckt und verschiedene Fetische darunter gethan.

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Direkten Einfluss auf den Fetischismus selbst haben diese Medikamente nicht, können jedoch Nebenwirkungen haben. Laut Umfrage 20 Lügen, die sich Paare am häufigsten erzählen. Damit soll gleichzeitig die unbelegte Tatsache erklärt werden, warum mehr Männer als Frauen Fetischisten seien.

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10 sexuelle Fetische, die verbreiteter sind als man denkt!

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Viktoria arbeitet auch im dominanten Bereich, was nicht zu hundert Prozent ihrem eigenen Fetisch entspricht.

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Kommt jedoch ein Fetisch oder eine spezielle sexuelle Fantasie hinzu, der du selbst nach dem Austesten nichts abgewinnen kannst, ist dies ein Zeichen dafür, dass ihr eure Partnerschaft vielleicht noch einmal überdenken solltet.

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Doctor Strange durch verschiedene Dimensionen springt oder die Avengers in der Zeit zurückreisen. Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly.

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In Shakespeares aberwitziger Komödie prallen verschiedene Wirklichkeitsebenen aufeinander. Ein enger Zusammenhang mit der früheren Bezeichnung für sexuelle Devianz, der Perversion , ist gängig, wobei die Vorstellung, welches abweichende sexuelle Verhalten zu tolerieren ist und welches zu einer gesunden Sexualität gehört, sowohl von kulturellen Faktoren abhängt als auch kulturübergreifend Veränderungen unterworfen war und ist.

Die weiteren Diagnosekriterien für den Behandlungsbedarf umfassen unübliche sexuelle Fantasien oder dranghafte Verhaltensweisen, die über einen Zeitraum von mehr als sechs Monaten anhalten, sowie das subjektive Leiden des Betroffenen unter diesen Fantasien und Verhaltensweisen und die Einschränkung in mehreren Funktionsbereichen, beispielsweise in der sozialen Kontaktaufnahme oder der Erwerbstätigkeit.

Nimmt eine andere Person dabei Schaden, wird verletzt oder misshandelt, ist bereits dies für die Diagnosestellung ausreichend.

Alle fetischistischen Verhaltensweisen, die sich nicht auf ein unbelebtes Objekt richten sind demnach nicht dem F Die diagnostischen Kriterien unterscheiden sich darüber hinaus nicht, sind aber nicht hierarchisch zu verstehen.

Erotische und sexuelle Vorlieben, beispielsweise für blonde Haare, werden nicht von den medizinisch-psychologischen Definitionen des sexuellen Fetischismus abgedeckt.

Im Begriff der Subkultur werden keine klaren Grenzen des Fetisches gesetzt; ein Rollenspiel kann genauso wie das Tragen von Damenwäsche als Fetisch verstanden werden.

In dieser Definition wird der Fetisch in der Regel als eine legitime und gleichberechtigte sexuelle Spielart verstanden, die nicht geheilt oder behandelt werden muss.

Neben den klassischen Medien zur Kontaktaufnahme und Information über verschiedene Bereiche des Fetischismus, beispielsweise Zeitschriften wie Bizarre , hat sich mit Entstehen des Internets eine eigene, oft vom jeweiligen Fetisch abhängige Szene entwickelt.

Der Fetischbegriff wird in der jeweiligen Gruppe definiert und es werden zum Teil eigene Begrifflichkeiten für spezielle Fetische entwickelt.

In der Sexualwissenschaft und der Psychologie wird begrifflich in manchen Betrachtungen zwischen einem partiellen Fetischismus und einem kompletten Fetischismus unterschieden.

Ist ein Orgasmus ohne Zuhilfenahme eines Fetisch nicht erreichbar, wird von einem kompletten Fetischismus gesprochen. Andere Formen, bei der der Fetisch nur der Erregung dient, aber nicht zwingend zur Erfüllung der sexuellen Befriedigung notwendig ist, werden als partiell bezeichnet.

Seiner Auffassung nach ist die fetischistische Reizwirkung eines Menschen auf den anderen immer ein Teilaspekt seiner Gesamtheit, der gesunde Fetischismus endet an der Überbewertung eines einzelnen Merkmales.

Diese Verwendung der Bezeichnung des partiellen Fetischismus muss von dem Begriff des Partialismus , der Fokussierung auf einen bestimmten Körperteil, sowie der Morphophilie , bei der ein besonders ausgeprägter oder im Falle des Amelotatismus ein fehlender Körperteil das Objekt der Erregung darstellt, unterschieden werden.

Prinzipiell kann jeder Gegenstand zum Fetisch werden, hiervon ausgenommen sind Objekte, die schon von vornherein als Sexspielzeug für den Gebrauch beim Sexualakt bestimmt sind, beispielsweise Dildos oder Vibratoren.

Manche Kleidungsstücke haben in ihrer Ausrichtung bereits eine erotische Komponente, Beispiele hierzu sind Reizwäsche oder Schamkapsel.

Inwiefern diese dann als Fetischobjekt oder allgemein erotisierend wirken, ist schwer abzugrenzen.

Eine getragene Unterhose des Partners, deren Geruch zur sexuellen Erregung bei der Masturbation dient, ist durch ihren Bezug zu der Person pars pro toto nicht zwangsläufig als fetischistisches Objekt zu verstehen, während dies für ungetragene oder selbst getragene Wäschestücke durchaus gelten kann.

Manche Forscher kategorisieren Fetische danach, ob sie aufgrund ihrer Form form fetish oder ihres Materials media fetish ansprechend wirken.

Ebenso sind verschiedene Materialien besonders häufig für Fetischisten interessant, als Beispiel dient hier Leder. Dies kann über den Geruchssinn, über die Optik oder über die Haptik stimulierend wirken.

Einige Fetische wirken durch ihre Koppelung mit bestimmten Szenarien, es kann eine Übertragung der Eigenschaften der Umgebung auf den Gegenstand selbst stattfinden.

Beispielsweise nimmt man an, dass Schuluniformen vor allem deshalb zum Fetisch werden, weil sie dem Stereotyp des jungen Schulmädchens entsprechen.

Fetische können sich im Laufe der Zeit verändern. Entscheidend kann auch sein, ob die Kleidung getragen wurde oder wer der Vorbesitzer war.

Manche Kleidungsstücke werden bestimmten Szenarien oder Rollenspielen zugeordnet, beispielsweise Windeln der Autonepiophilie.

Fetische, die keine Kleidungsstücke sind, scheinen weniger verbreitet zu sein. Bei vielen Fetischisten ist das Material des Gegenstands entscheidend, in manchen Fällen ist das Material so wichtig, dass der Gegenstand austauschbar wird, solange nur das Material dasselbe bleibt; man spricht in diesem Fall auch von Materialfetischismus.

Einige kanadische Forscher vertreten die Ansicht, manche Menschen würden durch den Anblick von Feuer erregt.

Dies widerspricht jedoch der vorherrschenden Lehrmeinung, nach der der Pyromanie keine sexuelle Komponente beizumessen ist. Andere Forscher halten auch abstraktere Gegenstände wie Worte für ein mögliches Ziel fetischistischen Verhaltens, demnach wäre Dirty Talk ebenfalls eine Form sexuellen Fetischismus.

Die Ursachen sowie der Entstehungsmechanismus fetischistischen Verhaltens ist bis heute ungeklärt. Einige fetischistische Vorlieben scheinen sehr früh im Leben eines Menschen zu entstehen, möglicherweise durch Konditionierung oder Prägung , andere entstehen später und können durch eine Psychoanalyse an einem konkreten Ereignis festgemacht werden.

Auch Liebesentzug oder zu frühe Entwöhnung werden von manchen Forschern als Ursache in Betracht gezogen.

Fetischismus kann auch eine Begleiterscheinung einer komplexeren psychischen Störung sein.

Es gilt als wahrscheinlich, dass Fetischismus nicht durch Vererbung weitergegeben wird, jedoch könnten vererbte Merkmale durchaus beeinflussen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Mensch fetischistische Neigungen entwickelt.

Aktuelle Forschungen auf diesem Gebiet oder Versuche, eine der im folgenden Abschnitt dargestellten Theorien nachzuweisen, finden kaum statt.

Dennoch werden einige Theorien als Basis für therapeutische Behandlungsansätze verwendet. Eventuelle Zusammenhänge mit Suchtverhalten werden diskutiert, belegende wissenschaftliche Studien zu dieser Theorie fehlen.

Der Psychologe Alfred Binet vermutete , Fetischismus entstehe durch Assoziation : Der Fetisch würde durch gleichzeitige Darbietung mit sexuellen Reizen untrennbar mit diesen verbunden.

Von Krafft-Ebing erkannte, dass diese Theorie die Vielzahl möglicher Fetische erklären würde, konnte aber nicht erklären, warum gerade diese Assoziation ein Leben lang bestehen bleibe.

Die einzige Erklärung schien für ihn eine vorliegende psychische Entartung und sexuelle Überempfindlichkeit zu sein. Seine Schlussfolgerung war, dass es sich beim sexuellen Fetischismus um eine psychische Erkrankung handle.

Der Sexualforscher Magnus Hirschfeld stellte die Theorie der partiellen Attraktivität auf, nach der sexuelle Attraktivität niemals von einer Person als Ganzes, sondern immer von einzelnen Persönlichkeitsmerkmalen ausgehe.

Er führte aus, dass fast jeder eine Vorliebe für bestimmte Merkmale habe, und nannte dies gesunden Fetischismus.

Krankhafter Fetischismus entsteht laut Hirschfeld dann, wenn ein Einzelmerkmal überbewertet und von der Person losgelöst wird.

Hirschfelds Theorie wird oft mit Blick auf die Geschlechterrollen dargestellt: Frauen stellen sich zur Schau, indem sie einzelne Objekte präsentieren, beispielsweise lange Beine, Männer reagieren auf diese Einzelmerkmale mit sexueller Erregung.

Damit soll gleichzeitig die unbelegte Tatsache erklärt werden, warum mehr Männer als Frauen Fetischisten seien.

Die psychoanalytische Auffassung des Fetischismus geht von der Erfahrung aus, dass der Fetisch ein realer Gegenstand ist, zum Beispiel ein Damenschuh, dass aber das sexuell Erregende daran der Fantasiewelt entstammt.

Deshalb sei demjenigen, der den Fetisch nicht teile, auch nicht verständlich zu machen, was an diesem speziellen Objekt für den Fetischisten als sexuell stimulierend empfunden werde.

Dieses für das Kind aufgrund seines Alters nicht zu Mann oder Frau zuordenbare Geschlecht sei mit einem sichtbaren Penis ausgestattet. Mit diesem Penis stattet das Kind in seiner Vorstellung auch seine Mutter aus, deren Penislosigkeit es aus Angst, der sogenannten Kastrationsangst, nicht erträgt.

Der spätere Fetisch wird an derjenigen Erlebnisstelle aufgerichtet, an welcher unbewusst die Kastration droht.

Das Objekt scheint hier oft Fehlstellen des Identitätsgefühls zu überdecken oder zu überbrücken. Damit hat das Übergangsobjekt ähnliche Charakteristiken und Funktionen wie der Fetisch, obwohl es kein Fetisch ist.

Dem Behaviorismus entstammt die Theorie, sexueller Fetischismus entstehe durch klassische Konditionierung. Sexueller Reiz und späteres Fetischobjekt würden durch gleichzeitige Darbietung, zum Beispiel beim Masturbieren über einem Foto einer Frau in Reizwäsche, in einem Lernprozess miteinander verkoppelt.

Diese Ansicht ist im Wesentlichen identisch mit Binets Ansatz, sie präzisiert jedoch den vagen Begriff Assoziation zu klassischer Konditionierung.

Die Theorie wird an zwei Stellen kritisiert: Zum einen müsste ihr zufolge auf Dauer jeder Mensch fetischistische Neigungen entwickeln und zum anderen müssten Anzahl und Art der Fetische sehr viel höher sein.

In einer Studie aus dem Jahre wurden Japanwachteln darauf konditioniert , statt mit einem lebenden Sexualpartner mit einer unbelebten Puppe aus Frottee -Stoff zu kopulieren.

Nach Abschluss der Erwerbsphase wurde das Verhalten nicht wie gewöhnlich nach und nach verlernt, sondern erhielt sich durch Wiederholung selbst aufrecht.

Nach Meinung der Forscher könnte dieses Modell als Vergleich zum Menschen dienen und zu neuen Erkenntnissen über die Entstehung des Fetischismus führen.

Der Versuch könnte das Argument entkräften, Fetischismus könne nicht durch klassische Konditionierung entstehen, da das so erlernte Verhalten nach einer Weile wieder vergessen werde.

Beim Fetischismus würden gewöhnliche Merkmale sexueller Attraktivität generalisiert. So würde nicht mehr nur der normale Reiz, als Beispiel glänzende, glatte Haut, sondern irgendwann auch der fetischistische Reiz, im Beispiel in Form von glänzendem glattem Kunststoff, eine sexuelle Reaktion auslösen.

Diese Angst steigerte sich mit der Zeit zu einer ausgeprägten Fellphobie. Die Generalisierung erklärt einige Fetischobjekte beispielsweise Latexkleidung besser, andere hingegen nur ungenügend.

Die grundlegenden Forschungen zu dieser Theorie stammen aus dem Fachbereich der Ethologie und wurden vor allem von den Verhaltensforschern und Biologen Konrad Lorenz und Nikolaas Tinbergen an Tieren untersucht.

Die Preparedness -Theorie engl. Preparedness nennt man die Eigenschaft von Lebewesen, auf gewisse Reize ohne lange Konditionierung spontan gewisse Reaktionen zu zeigen.

Der Theorie nach entsteht Preparedness durch evolutionäre Selektion: Wer Angst vor Schlangen zeigt, läuft weniger Gefahr, an deren Gift zu sterben, und kann sich mit höherer Wahrscheinlichkeit fortpflanzen.

Die Theorie erklärt aber nicht, wie beispielsweise eine Brille als Fetisch entstehen kann, zudem wird die Vererbung fetischistischen Verhaltens als unwahrscheinlich betrachtet.

Der Neurologe Vilaynur S. Dies wirft die noch unbeantwortete Frage auf, was bei Genitalamputationen geschieht.

Es gibt praktisch keine Erkenntnisse über den Verbreitungsgrad von Fetischismus.

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